Umstrittener Foulelfmeter sichert Fortuna Punkt
Nachdem die Eintracht dank Köhlers Tor bereits am Sprung auf den ersten Tabellenplatz war, entschied Schiedsrichter Dr. Felix Brych vor 41.000 Zuschauern in der Düsseldorfer Esprit-Arena in der 90. Minute bei einem Zweikampf zwischen Furuholm und Anderson zunächst darauf das Spiel weiterlaufen zu lassen, zeigte dann aber auf Hinweis seines Assistenten auf den Punkt. Den umstrittenen Strafstoß versenkte Langeneke wie gewohnt sicher – der späte Ausgleich und die Rückkehr an die Tabellenspitze. „Ob der Elfmeter gerecht war, kann ich nicht beurteilen - das 1:1 war aber absolut leistungsgerecht“, wollte der Abwehrspieler den Auslöser seines neunten Saisontors nicht beurteilen.
„Das ist kein Elfmeter, tut mir leid. Ist schon Wahnsinn, dass der Linienrichter so eingreift“, ärgerte sich Frankfurts Sportdirektor Bruno Hübner über die Unparteiischen. Pikanterweise leitete Referee Brych schon die DFB-Pokal-Begegnung zwischen Hertha BSC und Borussia Mönchengladbach, bei der er auf eine Schauspieleinlage von de Camargo reinfiel und Herthas Hubnik vom Platz stellte. Auch am Montag kam er nicht ohne rote Karte aus. Nach dem Ausgleichstreffer kochten die Emotionen bei Fortunas Rösler über. Aufgrund eines heftigen Wortgefechts mit Eintracht-Coach Veh sah der der Stürmer die Ampelkarte.
Der Hintergrund: Veh hatte Rösler im Vorfeld scharf kritisiert. „Zehn Elfmeter sprechen für sich. So schnell wie die teilweise fallen, brauchen wir einen guten Schiedsrichter. Es geht mir auf den Keks, dass es da einen Spieler gibt, der so theatralisch ist“, so der 52-Jährige.
Wird Fortuna Düsseldorf bei Elfmeterentscheidungen bevorzugt?
„Das ist kein Elfmeter, tut mir leid. Ist schon Wahnsinn, dass der Linienrichter so eingreift“, ärgerte sich Frankfurts Sportdirektor Bruno Hübner über die Unparteiischen. Pikanterweise leitete Referee Brych schon die DFB-Pokal-Begegnung zwischen Hertha BSC und Borussia Mönchengladbach, bei der er auf eine Schauspieleinlage von de Camargo reinfiel und Herthas Hubnik vom Platz stellte. Auch am Montag kam er nicht ohne rote Karte aus. Nach dem Ausgleichstreffer kochten die Emotionen bei Fortunas Rösler über. Aufgrund eines heftigen Wortgefechts mit Eintracht-Coach Veh sah der der Stürmer die Ampelkarte.
Der Hintergrund: Veh hatte Rösler im Vorfeld scharf kritisiert. „Zehn Elfmeter sprechen für sich. So schnell wie die teilweise fallen, brauchen wir einen guten Schiedsrichter. Es geht mir auf den Keks, dass es da einen Spieler gibt, der so theatralisch ist“, so der 52-Jährige.
Wird Fortuna Düsseldorf bei Elfmeterentscheidungen bevorzugt?
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axl, am 14.02.2012 10:39:40 Uhr
Mit einem 1:1-Unentschieden im montägigen Spitzenspiel gegen Eintracht Frankfurt hat Fortuna Düsseldorf die Tabellenspitze der zweiten Fußball-Bundesliga zurückerobert. Dabei sorgte ein Foulelfmeter zugunsten der Gastgeber für große Aufregung. zur News


