Modalitäten für TV-Recht ausgeschrieben
"Sportschau ein hervorragendes Produkt"
DFL-Geschäftsführer Dieter Seifert lobte die ARD-Sportschau: "Ich halte die Sportschau für ein hervorragendes Produkt." Dennoch werde weiter in die Dreigliedrigkeit der bewegten Bilder gedacht. Immerhin gibt es neben "Broadcast", dem Fernsehen, auch noch "Netcast" (IP-TV) und "Netcast II" (Internet, mobile Endgeräte). Diese werden laut Studien immer wichtiger. "Für das Jahr 2016 geht man davon aus, dass 50 Prozent der Fernsehgeräte in den deutschen Haushalten über einen Internetanschluss verfügen", so Seifert.
Wettbewerb positv
Es haben gut 45 Unternehmen Interesse an den Rechten bekundet, bis zum Stichtag am 15. Februar werden es wohl 20 sein. Danach entscheidet der Ligavorstand über die Zulassung zur ersten Bieterrunde, welche am 2. April statt findet. Es sei durchaus positiv, dass " sich ein öffentlich-rechtlicher Sender in den Wettbewerb mit privatwirtschaftlichen Unternehmen begibt".
Inoffizielle Steigerung
Derzeit werden aus Fernsehvermarktung pro Saison 412 Millionen Euro lukriert. Eine Steigerung von zehn Prozent sei das Ziel der Verhandlungen, werde unter der Hand gesprochen. Aufgrund des Booms um die deutsche Bundesliga wäre es nicht überraschend, würde das Endprodukt mehr als 450 Millionen Euro in die Kassen spülen.
Doch wäre ein Samstagvorabend ohne Sportschau im ARD überhaupt denkbar?
DFL-Geschäftsführer Dieter Seifert lobte die ARD-Sportschau: "Ich halte die Sportschau für ein hervorragendes Produkt." Dennoch werde weiter in die Dreigliedrigkeit der bewegten Bilder gedacht. Immerhin gibt es neben "Broadcast", dem Fernsehen, auch noch "Netcast" (IP-TV) und "Netcast II" (Internet, mobile Endgeräte). Diese werden laut Studien immer wichtiger. "Für das Jahr 2016 geht man davon aus, dass 50 Prozent der Fernsehgeräte in den deutschen Haushalten über einen Internetanschluss verfügen", so Seifert.
Wettbewerb positv
Es haben gut 45 Unternehmen Interesse an den Rechten bekundet, bis zum Stichtag am 15. Februar werden es wohl 20 sein. Danach entscheidet der Ligavorstand über die Zulassung zur ersten Bieterrunde, welche am 2. April statt findet. Es sei durchaus positiv, dass " sich ein öffentlich-rechtlicher Sender in den Wettbewerb mit privatwirtschaftlichen Unternehmen begibt".
Inoffizielle Steigerung
Derzeit werden aus Fernsehvermarktung pro Saison 412 Millionen Euro lukriert. Eine Steigerung von zehn Prozent sei das Ziel der Verhandlungen, werde unter der Hand gesprochen. Aufgrund des Booms um die deutsche Bundesliga wäre es nicht überraschend, würde das Endprodukt mehr als 450 Millionen Euro in die Kassen spülen.
Doch wäre ein Samstagvorabend ohne Sportschau im ARD überhaupt denkbar?
1 Reaktionen zu dieser Nachricht
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antisymmetric, am 09.02.2012 19:12:25 Uhr
Bei der Neuausschreibung für die TV-Rechte der Bundesliga wird sich ab 2013/14 punkto Anstoßzeiten so wie gar nichts ändern. Lediglich die Freitagspiele der zweiten Bundesliga werden um 18:30, statt bisher um 18 Uhr angepfiffen. Das Internet wird aber immer wichtiger. zur News
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Wolverine, am 10.02.2012 09:50:34 Uhr
Weis Man(n) warum es die Verschiebung von 18:00 auf 18:30 gibt?


