Hoffenheim entlässt Stanislawski
Extrem euphorisch stellte im Sommer Hoffenheims Mäzen Dietmar Hopp das St.Pauli Urgestein als neuen Trainer im Kraichgau vor: „Ich hoffe, Stani ist in acht Jahren noch hier.“ Doch aus Jahren wurden Monate. Acht Monate nach seinem Antritt beim Provinzklub nimmt Stanislawski seinen Hut. „Wir schätzen Holger Stanislawski als Menschen und als fachkundigen Trainer. Doch nach einem langen, konstruktiven Gespräch mit ihm sind wir zu dem Entschluss gekommen, dass es besser ist, die Zusammenarbeit im Interesse aller Beteiligten zu beenden. Die jüngsten sportlichen Entwicklungen waren hierfür sicherlich ausschlaggebend“, erklärte Manager Ernst Tanner.
Beim einstigen Überraschungsherbstmeister war Stanislawski zuletzt mit Hopp zusammengekracht. „Ich sehe keine Linie im Spiel der Mannschaft, es ist keine Entwicklung zu erkennen“, warf der mächtige Klubeigner seinem Coach vor. Dieser stellte sich stets vor seine Mannschaft, versuchte am Mittwoch erneut ein Zeichen zu setzten und ließ die enttäuschenden Stars Ryan Babel und Sejad Salihovic draußen. „Meine Person ist jetzt zweitrangig. Mir ist egal, was gerade über mich gesagt wird“, sagte der 42-Jährige, „Man nimmt das so zur Kenntnis und macht sich seine Gedanken. Ich kann mit Druck umgehen. Wichtig ist, dass die Jungs funktionieren.“
Den Scherbenhaufen, den der ehemalige St.Pauli-Coach hinterlässt, soll nun ausgerechnet Markus Babbel wieder in Ordnung bringen. Der 39-Jährige war erst Ende letzten Jahres bei Konkurrent Hertha BSC entlassen worden und muss mit ansehen, wie der Hauptstadtklub von seinem Nachfolger Michael Skibbe gegen die Wand gefahren wird. „Ich werde mich zur Trainersituation mit Sicherheit nicht äußern. Das ist nicht der richtige Zeitpunkt, wenn alles mit Emotionen geladen ist“, blockt Tanner bisher eine öffentliche Kundgebung ab, soll allerdings bereits mit Babbel an den letzten Vertragsdetails feilen.
Ist Markus Babbel der ideale Trainer für Hoffenheim?
Beim einstigen Überraschungsherbstmeister war Stanislawski zuletzt mit Hopp zusammengekracht. „Ich sehe keine Linie im Spiel der Mannschaft, es ist keine Entwicklung zu erkennen“, warf der mächtige Klubeigner seinem Coach vor. Dieser stellte sich stets vor seine Mannschaft, versuchte am Mittwoch erneut ein Zeichen zu setzten und ließ die enttäuschenden Stars Ryan Babel und Sejad Salihovic draußen. „Meine Person ist jetzt zweitrangig. Mir ist egal, was gerade über mich gesagt wird“, sagte der 42-Jährige, „Man nimmt das so zur Kenntnis und macht sich seine Gedanken. Ich kann mit Druck umgehen. Wichtig ist, dass die Jungs funktionieren.“
Den Scherbenhaufen, den der ehemalige St.Pauli-Coach hinterlässt, soll nun ausgerechnet Markus Babbel wieder in Ordnung bringen. Der 39-Jährige war erst Ende letzten Jahres bei Konkurrent Hertha BSC entlassen worden und muss mit ansehen, wie der Hauptstadtklub von seinem Nachfolger Michael Skibbe gegen die Wand gefahren wird. „Ich werde mich zur Trainersituation mit Sicherheit nicht äußern. Das ist nicht der richtige Zeitpunkt, wenn alles mit Emotionen geladen ist“, blockt Tanner bisher eine öffentliche Kundgebung ab, soll allerdings bereits mit Babbel an den letzten Vertragsdetails feilen.
Ist Markus Babbel der ideale Trainer für Hoffenheim?
1 Reaktionen zu dieser Nachricht
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axl, am 09.02.2012 15:34:57 Uhr
Einen Tag nach dem Ausscheiden im DFB-Pokal gegen Zweitligist SpVgg Greuther Fürth zog die TSG 1899 Hoffenheim die Reißleine und trennte sich von Trainer Holger Stanislawski. zur News
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Wolverine, am 10.02.2012 09:51:57 Uhr
Nachfolger soll ja der Babbel werden!! Bin gespannt!


