Manager spricht Job-Garantie aus
Rettig schlließt Trennung aus
Gegenüber der deutschen Presseagentur dpa sagte Rettig, dass "ich während meiner Amtszeit eine Trennung von Jos Luhukay ausschließen kann.“ Der Niederländer könne in der Zukunft weiterhin schalten und walten, der FCA möchte sich den Mechanismen der Branche verweigern. Rettig selbst und der ganze Klub arbeiten zweigleisig: "Wir sind vorbereitet für den Fall X."
In sechs Jahren ist Schluss
Andreas Rettig weiß schon, dass er in sechs Jahren zurück ins Rheinland gehen möchte, dies sei mit seiner Frau abgesprochen. Ob er einen Erst- oder Zweitligisten hinterlassen wird, ist noch unklar. "Aller Ehren Wert“ wäre das kleine Ziel, mit dem kleinsten Etat der Bundesliga zwei Mannschaften hinter sich zu lassen und gegen den Dritten der zweiten Liga um den Verbleib in der höchsten Spielklasse zu spielen.
Die Chance besteht zwar, dieses Ziel auch mit dem bestehenden Kader zu erreichen, Rettig will Neuzugänge aber nicht ausschließen. Unvernünftige Panikkäufe sind beim FCA auszuschließen, der Verein will sich am Transfermarkt wenn, dann überlegt verhalten. Im Falle eines Ligaverbleibs wisse man aber laut dem Manager schon, was man tut: "Dann werden wir unserem Trainer ein Denkmal setzen, aber das bekommt er ohnehin, wenn er hier mal aufhört.“
Wo könnte sich der FCA noch verstärken?
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antisymmetric, am 25.01.2012 07:23:51 Uhr
Lang hatte der 1907 gegründete FC Augsburg auf den Aufstieg in die erste Bundesliga gewartet. Als es im Frühsommer so weit war, fiel Präsident Walther Seinsch mit folgenden Worten auf: "Er kann 34 Spiele verlieren, und wir werden ihn nicht entlassen.“ Das bekräftigte nun im Winter auch Manager Andreas Rettig. zur News
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Wolverine, am 25.01.2012 08:14:57 Uhr
Na ob er wirklich zu Ihm hält, wenn Sie absteigen bzw. noch weiter an Boden verlieren, waage ich zu bezweifeln. Vorallem muss man dann auch immer die Reaktion der Fans des Vorstands etc. abwarten ..


