Das sind die Bundesliga-Profis beim Afrika-Cup
Als größter Favorit auf den Gewinn der Kontinentalmeisterschaft gilt die Auswahl der Elfenbeinküste um Chelsea-Star Didier Drogba. Der Kader der Elefanten umfasst allerdings auch zwei Bundesligaspieler. Stuttgarts Außenverteidiger Arthur Boka gilt auch in der Nationalmannschaft als gesetzt, während Didier Ya Konan von Hannover 96 aufgrund der hohen Qualitätsdichte im Sturm wohl lediglich als Joker zum Einsatz kommen wird.
Als erste Herausforderer der Ivorer sind Ghana, WM-Viertelfinalist 2010, sowie Tunesien und Marokko zu sehen. Und auch hier finden sich einige „Deutsche“ wieder. Isaac Vorsah, Abwehrchef bei der TSG Hoffenheim, soll auch bei den „Black Stars“ für Stabilität in der Defensive sorgen. Seine Landsmänner Charles Takyi (FC St. Pauli) und Mohammed Abu (Neuzugang bei Eintracht Frankfurt) sind hingegen als Kaderergänzungen im Mittelfeld anzusehen. Bei Tunesien stehen mit Karim Haggui (Hannover 96), Ammar Jemal (1.FC Köln) und Sami Allagui (FSV Mainz 05) ebenfalls drei Erstligaspieler im Kader. Beim dritten Konkurrenten Marokko steht Augsburg Ersatzkeeper Mohamed Amsif im Aufgebot.
Zudem stellt der FC Augsburg mit dem Angolaner Nando Rafael, der bis U21 sogar noch für den DFB aktiv war, einen zweiten Kaderspieler ab. Beim WM-Teilnehmer von 2006 ist auch der einzige Spieler aus der dritten Liga zu finden: Jose Pierre Vunguidica läuft für Aufsteiger SC Preußen Münster auf. Weiteres werden Ibrahima Traoré und Mamadou Dioulde Bah dem VfB Stuttgart fehlen, da sie für ihr Heimatland Guinea antreten werden. Der SC Freiburg muss im Abstiegskampf auf Stürmer Garra Dembele verzichten – was nach dem Abgang von Topscorer Papiss Demba Cisse umso schwerer wiegt. Der 26-Jährige wechselte Mitte der Woche zu Newcastle United, wird davor für den Senegal aber auch am Afrika-Cup teilnehmen.
Wie werden sich die Deutschland-Profis beim Turnier schlagen?
Als erste Herausforderer der Ivorer sind Ghana, WM-Viertelfinalist 2010, sowie Tunesien und Marokko zu sehen. Und auch hier finden sich einige „Deutsche“ wieder. Isaac Vorsah, Abwehrchef bei der TSG Hoffenheim, soll auch bei den „Black Stars“ für Stabilität in der Defensive sorgen. Seine Landsmänner Charles Takyi (FC St. Pauli) und Mohammed Abu (Neuzugang bei Eintracht Frankfurt) sind hingegen als Kaderergänzungen im Mittelfeld anzusehen. Bei Tunesien stehen mit Karim Haggui (Hannover 96), Ammar Jemal (1.FC Köln) und Sami Allagui (FSV Mainz 05) ebenfalls drei Erstligaspieler im Kader. Beim dritten Konkurrenten Marokko steht Augsburg Ersatzkeeper Mohamed Amsif im Aufgebot.
Zudem stellt der FC Augsburg mit dem Angolaner Nando Rafael, der bis U21 sogar noch für den DFB aktiv war, einen zweiten Kaderspieler ab. Beim WM-Teilnehmer von 2006 ist auch der einzige Spieler aus der dritten Liga zu finden: Jose Pierre Vunguidica läuft für Aufsteiger SC Preußen Münster auf. Weiteres werden Ibrahima Traoré und Mamadou Dioulde Bah dem VfB Stuttgart fehlen, da sie für ihr Heimatland Guinea antreten werden. Der SC Freiburg muss im Abstiegskampf auf Stürmer Garra Dembele verzichten – was nach dem Abgang von Topscorer Papiss Demba Cisse umso schwerer wiegt. Der 26-Jährige wechselte Mitte der Woche zu Newcastle United, wird davor für den Senegal aber auch am Afrika-Cup teilnehmen.
Wie werden sich die Deutschland-Profis beim Turnier schlagen?
1 Reaktionen zu dieser Nachricht
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axl, am 20.01.2012 13:15:53 Uhr
Am Wochenende startet nicht nur die Bundesliga in die Rückserie, sondern auch die 28. Auflage der Afrikameisterschaft in Gabun und Äquatorialguinea. Mit dabei sind auch 13 Profis aus der ersten und zweiten deutschen Bundesliga, sowie ein Akteur aus der dritten Liga. zur News
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Wolverine, am 23.01.2012 08:29:44 Uhr
Bin schong espannt, wer der erfolgreichste "Bundesliga Profi" beim Afrika Cup wird. :-)


