Zoff in Hannovers Führungsetage
Zentrum der Kritik war, dass die Niedersachsen noch immer ohne Winterneuzugang da stehen. Slomka wünscht sich einen erfahrenen Stürmer, der allerdings schwer zu bekommen ist. Eine Alternative war der beim VfL Wolfsburg ausgemusterte Srdjan Lakic. „Da waren wir zu spät dran“, resignierte Kind im Kampf um den Stürmer, der vor einem Wechsel zum VfB Stuttgart steht. „Es gab bereits Anfang Dezember ein Gespräch und am 19. Dezember nochmals ein Gespräch mit dem Berater. Ich würde das nicht als zu spät betrachten“, kontert Schmadtke dem Vorwurf.
Zudem monierte Kind, die Gemeinschaftsarbeit zwischen Trainer und Sportdirektor sein noch nicht optimal „Wenn sie noch konstruktiver zusammenarbeiten würden, wären wir noch erfolgreicher“, beklagte der 67-Jährige. „Mit Platz vier haben wir gezeigt, dass wir auch in dieser Konstellation zusammenarbeiten können. Das war nicht so schlecht“, verweist Schmadtke auf die erfolgreiche letzte Saison. „Wir haben unterschiedliche Positionen, das habe ich auch so gesagt. Nichtsdestotrotz versuchen wir Dinge umzusetzen, die sinnvoll sind.“
Wo sich die beiden allerdings einig sind ist, dass Didier Ya Konan weit mehr kann als das, was er in der abgelaufenen Herbstsaison gezeigt hat. Dennoch störte Schmadtke der Ton, in dem Kind seinen Unmut kundtat. „Nicht jeder, der eine schlechte Phase hat, ist sofort satt. Das ist eine gefühlte Wahrnehmung, sie ist so nicht richtig“, fechtet er Kinds Aussage, der Angreifer sei nach seiner Vertragsverlängerung bequem geworden, an. „Dass Didier keine gute Hinrunde gespielt hat, weiß er selbst.“
Zudem monierte Kind, die Gemeinschaftsarbeit zwischen Trainer und Sportdirektor sein noch nicht optimal „Wenn sie noch konstruktiver zusammenarbeiten würden, wären wir noch erfolgreicher“, beklagte der 67-Jährige. „Mit Platz vier haben wir gezeigt, dass wir auch in dieser Konstellation zusammenarbeiten können. Das war nicht so schlecht“, verweist Schmadtke auf die erfolgreiche letzte Saison. „Wir haben unterschiedliche Positionen, das habe ich auch so gesagt. Nichtsdestotrotz versuchen wir Dinge umzusetzen, die sinnvoll sind.“
Wo sich die beiden allerdings einig sind ist, dass Didier Ya Konan weit mehr kann als das, was er in der abgelaufenen Herbstsaison gezeigt hat. Dennoch störte Schmadtke der Ton, in dem Kind seinen Unmut kundtat. „Nicht jeder, der eine schlechte Phase hat, ist sofort satt. Das ist eine gefühlte Wahrnehmung, sie ist so nicht richtig“, fechtet er Kinds Aussage, der Angreifer sei nach seiner Vertragsverlängerung bequem geworden, an. „Dass Didier keine gute Hinrunde gespielt hat, weiß er selbst.“
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axl, am 14.01.2012 11:02:51 Uhr
Am Donnerstag äußerte Hannovers Präsident Martin Kind Kritik an der Zusammenarbeit zwischen Trainer Mirko Slomka und Sportdirektor Jörg Schmadtke, der Transferpolitik und Stürmer Ya Konan. Nun holte Schmadtke zum Gegenschlag aus. zur News


