Geldregen für die "Alte Försterei"
Hätte auch mehr sein können...
"Das ist ein toller Erfolg. Ich habe immer gesagt, dass es eine große Herausforderung ist, alle Aktien an den Mann zu bringen", erklärte Präsident Dirk Zingler gegenüber dem Kicker. Nicht alle der 10.000 Aktien mit einem Stückpreis von 500 Euro wurden abgesetzt, die komplette Aufstockung des Stammkapitals von 3,5 Millionen Euro auf 8,5 Millionen Euro scheiterte.
Eiserne Zahlenspiele
Die Saison 2010/11 wurde mit einem Plus von 14.856 Euro abgeschlossen. Der Gesamtetat betrug 12,7 Millionen Euro. In der laufenden Saison sind bereits 15,4 Millionen Euro veranschlagt, 7,7 Millionen Euro sind für die erste Mannschaft eingeplant. Die Stimmung wird durch Verbindlichkeiten in der Höhe von 188.845 Euro gedrückt. Das sollte aber dennoch kein Problem sein, stiegen die Mitgliederzahlen doch in letzter Zeit rasant: Im Laufe von etwas mehr als einem Jahr sprang die Zahl von 6.870 auf über 10.000 Mitglieder.
Doch auch die kleinen Verbindlichkeiten sollten bei den Eisernen kein großes Problem sein. Die Fans sind um ihren Verein sehr bemüht, halfen bei der Erneuerung des Stadions, kauften Aktien. Und sollte bei der Union wieder mal der finanzielle Schuh drücken, finden sich sicherlich wieder Unterstützer...
Was würdet ihr für euren Verein tun?
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antisymmetric, am 13.01.2012 09:15:37 Uhr
2,73 Millionen Euro stehen dem 1. FC Union Berlin nun mehr für ihr Stadion zur Verfügung. Im Dezember 2011 wurden 5473 Aktien der "Alten Försterei" an die Frau, beziehungsweise den Mann gebracht. Das ist viel, aber nicht so viel wie erhofft. zur News


