Hoeneß will „Bombe“, Nerlinger bremst ein
Den angriffslustigen Fingerzeig Hoeneß‘ gegen die Konkurrenz versucht Manager Nerlinger einzubremsen. „Die Schwachstellen, die wir haben, die wünschen sich sehr viele andere. Momentan rede ich lieber über unsere Stärken als über unsere Schwächen, die ich so nicht sehe“, sagt der 38-Jährige, der sich aber auch zu einer kleinen Provokation gegen den BVB hinreißen lässt. „Ich freue mich darauf, weil es nichts Schöneres gibt für unsere Spieler und uns alle als einen großen Rivalen zu haben. Sie haben es im letzten Jahr mit ihrem Understatement gut verstanden, erfolgreich zu sein. Aber das ist jetzt vorbei mit diesem Transfer“, meint er nach dem vollzogenen Reus-Transfer.
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axl, am 07.01.2012 15:48:23 Uhr
Nach dem geplatzten Transfer von Marco Reus zum FC Bayern München kündigte dessen Präsident, Uli Hoeneß, in einem Interview an das Personal in der Verteidigung sowie im Angriff aufzubessern. Sportdirektor Christian Nerlinger sieht hingegen keinen Handlungsbedarf und gibt die Vertragsverlängerung von Superstar Robben als primäres Ziel aus. zur News
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Black_n_Yellow, am 10.01.2012 23:43:20 Uhr
Bayern wird sicher noch irgendjemanden bis 31. verpflichten. Da bin ich mir sicher.


