Reus wechselt zum BVB
Das Rennen um den Tempodribbler, an dem unter anderem auch Bayern München und Real Madrid teilnahmen, ist damit entschieden. Bei den Schwarzgelben, für die er bereits in der Jugend die Fußballschuhe schnürte, erhält der 22-Jährige einen Vertrag bis 30. Juni 2017. „Mit Marco Reus verpflichten wir unseren absoluten Wunschspieler für die Offensive“, freut sich BVB-Sportdirektor Michael Zorc über den Rückkehrer und fügte hinzu: „Wir freuen uns, dass sich Marco trotz hochkarätiger Konkurrenz für den BVB entschieden hat.“
„Ein großes Kompliment gilt unserem Manager Michael Zorc, der diesen Transfer kurzfristig umgesetzt hat“, erntet Zorc Lob von Dortmunds KGaA-Chef Hans-Joachim Watzke. „Wir haben jahrelang Transferüberschüsse erzielt, genau für eine solche Situation. Für Reus sind wir bereit gewesen, auch mal etwas Außergewöhnliches zu tun. Er ist ein Dortmunder Junge, und wir holen ihn jetzt zurück an den Borsigplatz“, so der 52-Jährige weiter.
Reus selbst ist es „ganz wichtig klarzustellen, dass es keine Entscheidung gegen Gladbach ist“, wie er in einem Interview auf der Vereins-Website mitteilte. „Aber ich habe mich entschieden, dass ich in der kommenden Saison den nächsten Schritt machen und bei einem Verein spielen möchte, der um die Meisterschaft mitspielt und mir die Garantie gibt, in der Champions League zu spielen“, sieht der Nationalspieler in Dortmund große Erfolgschancen. Von dem Transfer erfuhr zuerst Lucien Favre, sein aktueller Trainer, dann redete er mit Manager Max Eberl, der bis zuletzt um seinen Superstar kämpfte: „Wir wären bis ans Äußerste gegangen, um Marco zu halten, haben ihm ein neues Vertragsangebot bis 2016 vorgelegt.“
„Ein großes Kompliment gilt unserem Manager Michael Zorc, der diesen Transfer kurzfristig umgesetzt hat“, erntet Zorc Lob von Dortmunds KGaA-Chef Hans-Joachim Watzke. „Wir haben jahrelang Transferüberschüsse erzielt, genau für eine solche Situation. Für Reus sind wir bereit gewesen, auch mal etwas Außergewöhnliches zu tun. Er ist ein Dortmunder Junge, und wir holen ihn jetzt zurück an den Borsigplatz“, so der 52-Jährige weiter.
Reus selbst ist es „ganz wichtig klarzustellen, dass es keine Entscheidung gegen Gladbach ist“, wie er in einem Interview auf der Vereins-Website mitteilte. „Aber ich habe mich entschieden, dass ich in der kommenden Saison den nächsten Schritt machen und bei einem Verein spielen möchte, der um die Meisterschaft mitspielt und mir die Garantie gibt, in der Champions League zu spielen“, sieht der Nationalspieler in Dortmund große Erfolgschancen. Von dem Transfer erfuhr zuerst Lucien Favre, sein aktueller Trainer, dann redete er mit Manager Max Eberl, der bis zuletzt um seinen Superstar kämpfte: „Wir wären bis ans Äußerste gegangen, um Marco zu halten, haben ihm ein neues Vertragsangebot bis 2016 vorgelegt.“
1 Reaktionen zu dieser Nachricht
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axl, am 04.01.2012 16:39:02 Uhr
Knalleffekt in der Bundesliga! Wie Borussia Mönchengladbach und Borussia Dortmund heute bekanntgaben wechselt Marco Reus für 17,5 Millionen Euro im Sommer zum amtierenden deutschen Meister. zur News
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Black_n_Yellow, am 04.01.2012 23:32:30 Uhr
Sensationell :clap:


