Amerell und Kempter einigen sich
„Ich erkläre hiermit, dass ich die Behauptung gegenüber Frankfurter Rundschau, Bild.de und dem Sportsender Sport.1 vom 22./ 23. Februar 2010 dahingehend, dass ich Herrn Amerell meinen entgegenstehenden Willen eindeutig klar zum Ausdruck gebracht habe, im Hinblick auf sexuelle Kontakte zwischen uns beiden nicht weiter aufrecht erhalte. Auch wenn ich nach meiner persönlichen Wahrnehmung von Anfang an die Ablehnung der sexuellen Kontakte zum Ausdruck gebracht habe, kann ich nicht ausschließen, dass er im Hinblick auf mein Einvernehmen eine andere Wahrnehmung gebildet haben könnte und das Signale hinsichtlich des bei mit fehlenden Willens nach einer körperlichen Beziehung sehr verhalten ausgefallen sein könnten“, so lautete die Erklärung Kempters, die ihm vom Gericht angeraten wurde.
Wegen übler Nachrede und Verleumdung reichte Amerell eine Schadensersatzklage in Höhe von 150.000 Euro ein. Dieser wurde zwar nicht stattgegeben, dennoch darf sich der 64-Jährige als Sieger sehen. „Dieser Vergleich ist nicht das, was ich mir vorgestellt habe. Aber die Sache musste irgendwann mal zu einem Ende kommen“, sagte er. Auch Kempters Anwalt ist froh, dass die Schlammschlacht beendet ist: „Das Wichtigste ist: Die Sache ist erledigt. Wir stimmen diesem Vergleich in Hinblick auf eine Befriedung zu, damit Herr Kempter wieder neu durchstarten kann.“
Wegen übler Nachrede und Verleumdung reichte Amerell eine Schadensersatzklage in Höhe von 150.000 Euro ein. Dieser wurde zwar nicht stattgegeben, dennoch darf sich der 64-Jährige als Sieger sehen. „Dieser Vergleich ist nicht das, was ich mir vorgestellt habe. Aber die Sache musste irgendwann mal zu einem Ende kommen“, sagte er. Auch Kempters Anwalt ist froh, dass die Schlammschlacht beendet ist: „Das Wichtigste ist: Die Sache ist erledigt. Wir stimmen diesem Vergleich in Hinblick auf eine Befriedung zu, damit Herr Kempter wieder neu durchstarten kann.“
1 Reaktionen zu dieser Nachricht
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axl, am 08.12.2011 10:43:55 Uhr
Der Rechtsstreit zwischen dem früheren FIFA-Referee Kempter und seinem ehemaligen Förderer Amerell endete am Mittwoch indem beide Parteien den Einigungsvorschlag des Oberlandesgerichts Stuttgart akzeptierten. zur News
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SGE_1899, am 08.12.2011 22:56:21 Uhr
Sofern sie keine anderen Sorgen haben :facepalm:


