Verfahren gegen "Poldi" steht im Raum
Podolski war auf dem Weg zum Trainingsgelände in Köln, als er einen Auffahrunfall verursachte. Er war einem PKW aufgefahren, zwei Personen mussten im Krankenhaus behandelt werden. Laut eigenen Angaben habe er sich sofort nach dem Wohlergehen der Verletzten erkundigt. Stunden nach dem Unfall hatte sich der Nationalspieler telefonisch bei der Familie entschuldigt und bot Freikarten für ein Spiel seines Vereins an.
Der Vorwurf vonseiten der Opfer heißt, dass Podolski im Auto sitzen blieb und sich nicht im Krankenhaus erkundigt habe, wie es den Verletzten ginge. Dazu "Poldi" heute gegenüber der Bild: "Zunächst hatte ich selber einen kleinen Schock und auch leichte Schmerzen an der Rippe. Ich musste mich erst mal in Ruhe sammeln, anschließend bin ich ausgestiegen." Die Polizei erklärte bei RTL, dass gegen den Stürmer ein Strafverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet wird. Als Auffahrender ist das logisch.
Es ist zu hoffen, dass der Nationalspieler wie ein normaler Unfallverursacher behandelt wird und keinen "Promibonus" erhält. Anderenfalls bleibt den Fans noch die Sicherheit, dass zumindest der Mercedes des Stars 18 000 Euro Schaden hat. Neueren Berichten zu Folge will sich Podolski aber selbst um eine möglichst reibungslose Schadensregulierung kümmern.
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antisymmetric, am 30.11.2011 09:27:36 Uhr
Montagmorgen verursachte Lukas Podolski (26), Star der Nationalmannschaft und des 1. FC Köln einen Autounfall mit Personenschaden. Der Spieler wird im Polizeibericht als Unfallverursacher geführt und es wird ein Strafverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet. zur News
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Wolverine, am 30.11.2011 09:38:47 Uhr
Es wird ein "bischen Geld" für die Unfallopfer geben und dann wird man sicher nichts mehr davon lesen ;-)
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BGL, am 30.11.2011 14:56:16 Uhr
Denke auch. Trotzdem eine bodenlose Frechheit, dass sich "Profis" fast alles erlauben können.


