Kommt 1860 endlich zur Ruhe?
Was war passiert? In den vergangenen Jahren hatte die TSV immer wieder gegen die Gemeinnützigkeit, dem Sinn eines eingetragenen Vereins (e.V.) verstoßen. Bei einer Insolvenz wäre das Jugendinternat, welches aus Geldern, die nur gemeinnützig verwendet werden durften, in die Konkursmasse geflossen. Würde den 60ern nun der Status der Gemeinnützigkeit aberkannt, wären Nachzahlungen fällig. Trotz der Millionen von Ismaik wäre eine Insolvenz nicht fern. Selbiger benutzte diese fragliche Steuerschuld immer wieder als Druckmittel, um eigene Interessen im Verein durchzusetzen.
Das Problem zwischen Finanzamt und Verein ist noch nicht ausgeräumt, es wird aber an einer guten Lösung für beide gearbeitet. Jedenfalls ist 2011 nicht mehr mit einer Lösung zu rechnen. Wichtiger ist aber das Ende der Konflikte bei den Löwen. Wenn nach abgewendeter Insolvenz des e.V.s Präsident Dieter Schneider fest im Sattel sitzt, müssten sich Investor und Verein zusammenraufen. Die beinahe schon traditionellen Spannungen innerhalb des TSV wären bei einer Annäherung von Präsidium auf der einen Seite und der Geschäftsführung in Person von Robert Schäfer, der dem Investor nahe steht, auf der anderen Seite, gelöst, wird eine Einigung in Bezug auf die Gemeinnützigkeit erzielt.
Neben der sportlichen Konsolidierung in den letzten Wochen mit zwei Siegen, unter anderem gegen die Frankfurter Eintracht, ist es unerlässlich, auch innerhalb des Vereins für Ruhe zu schaffen. Die Spieler könnten es bis zur Winterpause schaffen. Die Frage ist, ob dies auch der Rest schafft...
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antisymmetric, am 29.11.2011 16:03:25 Uhr
Vor sechs Monaten stieg der jordanische Geschäftsmann Hasan Ismaik bei dem TSV 1860 München ein. Seit dem Einstieg des Investors kommt es immer wieder zu Grabenkämpfen zwischen Verein und Geldgeber. Dieser hatte bis jetzt ein Druckmittel. zur News
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Black_n_Yellow, am 29.11.2011 19:51:45 Uhr
Gegen den Modernen Fußball in dieser Art und Weise!
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Wolverine, am 30.11.2011 08:38:46 Uhr
Mal schaun was passiert, bin mir sicher der "Geldgeber" wird bald aussteigen wenn es keinen richtigen sportlichen erfolg gibt


