Drei Galavorstellungen und viele Fehlentscheidungen
In Bremen führte der 1. FC Köln zur Pause durch Tore von Clemens und Podolski zur Pause mit 2:0. Dazwischen sorgte eine knifflige Abseitsentscheidung bei einem traumhaften Fallrückzieher-Tor von Hunt für Aufregung. Nach dem Seitenwechsel wurde es noch heißer. Zuerst verkürzte Pizarro auf 1:2, dann ließ Schiedsrichter Weiner nach einem Handspiel von Naldo im eigenen Strafraum weiterlaufen. Auf der anderen Seite entschied der 42-Jährige Polizeirat nachdem Sereno Rosenberg hielt auf Strafstoß und Platzverweis gegen den Kölner Abwehrspieler – auch hier gehen die Meinungen auseinander. Nachdem Pizarro den strittigen Elfmeter verwandelte, krönte er seinen Auftritt vier Minuten vor Schluss noch mit dem 3:2-Siegestreffer.
Im Signal-Iduna-Park zu Dortmund ging es eindeutiger zu. Der amtierende Meister fegte jenen den VfL Wolfsburg mit 5:1 vom Platz. Götze und Kagawa sorgten für die schwarzgelbe Halbzeit-Führung. Als Hleb aus heiterem Himmel den Anschlusstreffer erzielte, stellten die Klopp-Jungs durch Bender postwendend den alten Torabstand wieder her. Lewandowski und erneut Götze fixierten schließlich den fünften Sieg in den letzten sechs Bundesligaspielen. Doch auch in Dortmund sorgte so manche Entscheidung des Schiedsrichters für Aufsehen. Ein Ellbogencheck von Kyrgiakos gegen Subotic, der dabei einen Mittelgesichtsbruch erlitt, blieb ungeahndet – ebenso ein Handspiel Götzes im Dortmunder Strafraum.
Nach dem Spiel des 1. FC Nürnbergs gegen den SC Freiburg dominierte einmal mehr die Diskussion um die passive Abseitsregel. Essweins Tor in der 69. Minute verweigerte Referee Dingert die Anerkennung, weil er der Meinung war, Pekhart versperre Freiburgs Torwart Baumann die Sicht. Der Club war die dominantere Mannschaft musste sich den Gästen aus dem Breisgau jedoch 1:2 geschlagen geben. Das entscheidende Tor fiel durch Cisses verwandelten Foulelfmeter erst in der Nachspielzeit.
Ebenso 2:1 in der Fremde gewann das Überraschungsteam von Borussia Möchengladbach. Überragender Spieler im Berliner Olympiastadion war einmal mehr Marco Reus. Wie bereits letzte Woche gegen Hannover schnürte der 22-jährige Nationalspieler einen Doppelpack und hält damit bei bereits sieben Saisontoren.
„Der Schiedsrichter hat sein schlechtestes Spiel der Saison gemacht, und auch wir haben das schlechteste Spiel der Saison gemacht“, war Hoffenheims Trainer Stanislawski nach dem Heimspiel gegen den 1. FC Kaiserslautern sauer. Zwar gingen die Kraichgauer durch Ibisevic in Führung, Kouemaha belohnte Kaiserslauterns engagiertes Auftreten jedoch mit einem herrlichen Weitschusstor mit einem Punkt.
Im Abendspiel teilten sich Bayer Leverkusen und der Hamburger SV die Punkte. Die Leverkusener führten nach 20 Minuten daheim bereits 2:0, ehe Westermann aus dem Nichts für die Hanseaten verkürzte. Noch vor der Pause landete der Ball ein weiteres Mal im Tor von Leno. Jansens Treffer wurde aufgrund eines fragwürdigen Fouls von Guerrero an Friedrich allerdings aberkannt. Nach der Pause sorgte Jansen für den 2:2-Endstand. Die Bundesliga-Bilanz von Trainer Fink lautet damit: drei Spiele – drei Unentschieden.
Im Signal-Iduna-Park zu Dortmund ging es eindeutiger zu. Der amtierende Meister fegte jenen den VfL Wolfsburg mit 5:1 vom Platz. Götze und Kagawa sorgten für die schwarzgelbe Halbzeit-Führung. Als Hleb aus heiterem Himmel den Anschlusstreffer erzielte, stellten die Klopp-Jungs durch Bender postwendend den alten Torabstand wieder her. Lewandowski und erneut Götze fixierten schließlich den fünften Sieg in den letzten sechs Bundesligaspielen. Doch auch in Dortmund sorgte so manche Entscheidung des Schiedsrichters für Aufsehen. Ein Ellbogencheck von Kyrgiakos gegen Subotic, der dabei einen Mittelgesichtsbruch erlitt, blieb ungeahndet – ebenso ein Handspiel Götzes im Dortmunder Strafraum.
Nach dem Spiel des 1. FC Nürnbergs gegen den SC Freiburg dominierte einmal mehr die Diskussion um die passive Abseitsregel. Essweins Tor in der 69. Minute verweigerte Referee Dingert die Anerkennung, weil er der Meinung war, Pekhart versperre Freiburgs Torwart Baumann die Sicht. Der Club war die dominantere Mannschaft musste sich den Gästen aus dem Breisgau jedoch 1:2 geschlagen geben. Das entscheidende Tor fiel durch Cisses verwandelten Foulelfmeter erst in der Nachspielzeit.
Ebenso 2:1 in der Fremde gewann das Überraschungsteam von Borussia Möchengladbach. Überragender Spieler im Berliner Olympiastadion war einmal mehr Marco Reus. Wie bereits letzte Woche gegen Hannover schnürte der 22-jährige Nationalspieler einen Doppelpack und hält damit bei bereits sieben Saisontoren.
„Der Schiedsrichter hat sein schlechtestes Spiel der Saison gemacht, und auch wir haben das schlechteste Spiel der Saison gemacht“, war Hoffenheims Trainer Stanislawski nach dem Heimspiel gegen den 1. FC Kaiserslautern sauer. Zwar gingen die Kraichgauer durch Ibisevic in Führung, Kouemaha belohnte Kaiserslauterns engagiertes Auftreten jedoch mit einem herrlichen Weitschusstor mit einem Punkt.
Im Abendspiel teilten sich Bayer Leverkusen und der Hamburger SV die Punkte. Die Leverkusener führten nach 20 Minuten daheim bereits 2:0, ehe Westermann aus dem Nichts für die Hanseaten verkürzte. Noch vor der Pause landete der Ball ein weiteres Mal im Tor von Leno. Jansens Treffer wurde aufgrund eines fragwürdigen Fouls von Guerrero an Friedrich allerdings aberkannt. Nach der Pause sorgte Jansen für den 2:2-Endstand. Die Bundesliga-Bilanz von Trainer Fink lautet damit: drei Spiele – drei Unentschieden.
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axl, am 06.11.2011 10:29:46 Uhr
Die Samstagspiele des zwölften Bundesliga-Spieltags boten einiges an Gesprächsstoff. Während Pizarro beziehungsweise Reus ihre Farben zum Sieg schossen und der BVB seinen Lauf glänzend fortsetzte, offenbarten die vermeintlich Unparteiischen einige Schwächen. zur News


