HSV moralischer Sieger gegen Lautern
Beim Aufeinandertreffen mit einem Leidensgenossen – Kaiserslautern schob
wie der HSV im Pokal Überstunden – musste Trainer Fink seinen besten
Torschützen Petric wegen eines Muskelfaserrisses vorgeben. Den besseren
Start erwischten die Gäste aus der Pfalz. Bereits in der dritten Minute
zielte de Wit knapp links vorbei, Fortounis scheiterte an Drobny und
Kouemaha konnte den Abpraller nicht verwerten. Auf Seiten der Rothosen
war es ein Verteidiger, der zum ersten Mal entscheidend in Erscheinung
trat – allerdings in negativer Hinsicht. Rajkovic setzte im Zweikampf
mit Tiffert seinen Ellenbogen zu hoch an und traf den Lauterer Kapitän
im Gesicht. Schiedsrichter Schmidt zeigte dem Serben ohne zu zögern in
der 22. Minute die Ampelkarte. In Unterzahl musste die Fink-Elf dann
auch noch den Rückstand schlucken. Nach sehenswerter Vorarbeit von
Sahan und Vorlage von Fortounis ließ de Wit mit einem Kracher von der
Strafraumgrenze HSV-Keeper Drobny keine Chance. Jansen antwortete kurz
darauf mit einem ähnlich schönen Lattenschuss, ehe Fortounis
postwendend gegen den stark reagierenden Drobny das 0:2 vergab.
Die zweite Hälfte, mit einem sehenswerten de Wit-Freistoß eingeleitet, verflachte zusehends. Und so dauerte es bis zur 58. Minute ehe das Spiel an Fahrt aufnahm. Im Blickpunkt stand wieder Referee Schmidt, der einen Treffer Guerreros wegen Handspiels die Gültigkeit verweigerte. Der HSV kam nun auf und fuhr wütende Angriffe auf das Tor von Trapp. Die Norddeutschen sollten für ihr bereits über 40 Minuten dauerndes und engagiertes Unterzahlspiel belohnt werden, indem Guerrero eine Töre-Flanke per Kopf im Gästetor versenkte. Ein weitere Chance des Peruaners auf der einen, sowie Möglichkeiten von Shechter, Abel und Tiffert auf der anderen Seite änderten nichts mehr am Ergebnis.
Die zweite Hälfte, mit einem sehenswerten de Wit-Freistoß eingeleitet, verflachte zusehends. Und so dauerte es bis zur 58. Minute ehe das Spiel an Fahrt aufnahm. Im Blickpunkt stand wieder Referee Schmidt, der einen Treffer Guerreros wegen Handspiels die Gültigkeit verweigerte. Der HSV kam nun auf und fuhr wütende Angriffe auf das Tor von Trapp. Die Norddeutschen sollten für ihr bereits über 40 Minuten dauerndes und engagiertes Unterzahlspiel belohnt werden, indem Guerrero eine Töre-Flanke per Kopf im Gästetor versenkte. Ein weitere Chance des Peruaners auf der einen, sowie Möglichkeiten von Shechter, Abel und Tiffert auf der anderen Seite änderten nichts mehr am Ergebnis.
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axl, am 31.10.2011 11:06:52 Uhr
Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen. Das 1:1 Unentschieden gegen den 1. FC. Kaiserslautern am Sonntagabend bedeutet für den Hamburger SV zwar das vierte ungeschlagene Pflichtspiel in Folge, allerdings auch, dass die Hanseaten in dieser Saison weiterhin auf einen vollen Erfolg zuhause warten müssen. zur News


