HSV und Gladbach entgehen Blamage
Nach 120 torlosen Minuten und neun Elfmetern war Gladbach-Keeper ter Stegen der umjubelte Held auf der Ostalb. Der 19-Jährige parierte gegen Spann und Tausenpfund, womit die tapfer kämpfenden Heidenheimer eine weitere Sensation – in der ersten Runde wurde Werder Bremen ausgeschaltet – verpassten.
Für einen weiteren Bundesliga-Bezwinger war ebenfalls in der zweiten Runde Endstation. Zuvor noch den SC Freiburg aus dem Cup gekickt scheiterte die SpVgg Unterhaching daheim gegen Zweitligist Bochum mit 1:4. Dabrowski, Ginczek, Federico und Chong Tese trafen für die Gäste, Bigalke konnte per Foulelfmeter kurzzeitig auf 1:2 verkürzen. Zuvor war bereits Tunjic an Luthe vom Punkt gescheitert.
Bei RasenBallsport Leipzig hoffte man an den Sensationssieg gegen den VfL Wolfsburg anschließen zu können und mit Augsburg einen weiteren Erstligisten zu eliminieren. Und der Regionalligist erwies sich für den FCA als zäher Knochen, war über weite Strecken ebenbürtig. Brinkmann besiegelte nach Traumpass von Werner jedoch das Ausscheiden vor gut 34.000 Zuschauern.
Souveräner zeigte sich Fortuna Düsseldorf. Gegen den TSV 1860 München feierte der rote Express bereits den elften Heimsieg in Folge. Eingeleitet wurde der 3:0 Sieg allerdings von einem Eigentor. Nachdem Benjamin eine Hereingabe von van den Bergh ins eigene Netz bugsierte, machte der Ex-Löwe Rösler mit einem Doppelpack den Sack zu.
Beim bestbesuchten Zweitrundenspiel aller Zeiten hatte Meister Borussia Dortmund daheim gegen Zweitliga-Aufsteiger Dynamo Dresden wenig Mühe. Durch Tore von Lewandowski und Götze fuhren die Westfalen einen 2:0-Sieg ein. Überschattet wurde die Partie jedoch von Krawallen der mitgereisten Gästefans.
Ebenso ungefährdet zeigte sich im Duell zweier Zweitligisten die SpVgg Greuther Fürth. Der Tabellenführer der zweiten Liga steht nach einem 4:0-Heimsieg gegen den SC Paderborn im Achtelfinale. Pekovic, Nöthe, Occean und Pektürk sorgten dafür, dass die Kleeblättler im 13. Pflichtspiel in Serie ungeschlagen blieben.
Beim einzigen Aufeinandertreffen zweier Bundesligisten setzte sich die TSG 1899 Hoffenheim gegen den 1. FC Köln 2:1 durch. Jajalo brachte die Domstädter früh verdient in Führung. Obasi und Musona besorgten mit Toren kurz vor und nach der Pause für Stanislawskis Mannschaft jedoch den Sieg.
In Trier kam der HSV unter Neo-Coach Fink zu einem späten 2:1-Sieg. Erst ein Freistoßtor von Aogo in der 110. Minute bezwang den couragiert auftretenden Viertligisten. Der Bundesligist war in der 9. Minute nach einem Tor von Kubalas früh ins Hintertreffen geraten. Der Schwede Berg brachte die Hanseaten mit einem Kopfball nach etwas mehr als einer Stunde wieder zurück ins Spiel.
Für einen weiteren Bundesliga-Bezwinger war ebenfalls in der zweiten Runde Endstation. Zuvor noch den SC Freiburg aus dem Cup gekickt scheiterte die SpVgg Unterhaching daheim gegen Zweitligist Bochum mit 1:4. Dabrowski, Ginczek, Federico und Chong Tese trafen für die Gäste, Bigalke konnte per Foulelfmeter kurzzeitig auf 1:2 verkürzen. Zuvor war bereits Tunjic an Luthe vom Punkt gescheitert.
Bei RasenBallsport Leipzig hoffte man an den Sensationssieg gegen den VfL Wolfsburg anschließen zu können und mit Augsburg einen weiteren Erstligisten zu eliminieren. Und der Regionalligist erwies sich für den FCA als zäher Knochen, war über weite Strecken ebenbürtig. Brinkmann besiegelte nach Traumpass von Werner jedoch das Ausscheiden vor gut 34.000 Zuschauern.
Souveräner zeigte sich Fortuna Düsseldorf. Gegen den TSV 1860 München feierte der rote Express bereits den elften Heimsieg in Folge. Eingeleitet wurde der 3:0 Sieg allerdings von einem Eigentor. Nachdem Benjamin eine Hereingabe von van den Bergh ins eigene Netz bugsierte, machte der Ex-Löwe Rösler mit einem Doppelpack den Sack zu.
Beim bestbesuchten Zweitrundenspiel aller Zeiten hatte Meister Borussia Dortmund daheim gegen Zweitliga-Aufsteiger Dynamo Dresden wenig Mühe. Durch Tore von Lewandowski und Götze fuhren die Westfalen einen 2:0-Sieg ein. Überschattet wurde die Partie jedoch von Krawallen der mitgereisten Gästefans.
Ebenso ungefährdet zeigte sich im Duell zweier Zweitligisten die SpVgg Greuther Fürth. Der Tabellenführer der zweiten Liga steht nach einem 4:0-Heimsieg gegen den SC Paderborn im Achtelfinale. Pekovic, Nöthe, Occean und Pektürk sorgten dafür, dass die Kleeblättler im 13. Pflichtspiel in Serie ungeschlagen blieben.
Beim einzigen Aufeinandertreffen zweier Bundesligisten setzte sich die TSG 1899 Hoffenheim gegen den 1. FC Köln 2:1 durch. Jajalo brachte die Domstädter früh verdient in Führung. Obasi und Musona besorgten mit Toren kurz vor und nach der Pause für Stanislawskis Mannschaft jedoch den Sieg.
In Trier kam der HSV unter Neo-Coach Fink zu einem späten 2:1-Sieg. Erst ein Freistoßtor von Aogo in der 110. Minute bezwang den couragiert auftretenden Viertligisten. Der Bundesligist war in der 9. Minute nach einem Tor von Kubalas früh ins Hintertreffen geraten. Der Schwede Berg brachte die Hanseaten mit einem Kopfball nach etwas mehr als einer Stunde wieder zurück ins Spiel.
1 Reaktionen zu dieser Nachricht
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axl, am 26.10.2011 11:31:51 Uhr
Die im Cup abgedroschene Phrase um die Geschichte von David gegen Goliath hätte sich in den Dienstagspielen der zweiten DFB-Cup-Runde beinahe doppelt bewahrheitet. Der Hamburger SV, bei Eintracht Trier, und Borussia Mönchengladbach, beim 1. FC Heidenheim mussten nachsitzen. zur News
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Wolverine, am 27.10.2011 09:54:11 Uhr
Nachsitzen hin oder her, Schlussendlich sind beide "Goliaths" weitergekommen und das ist auch gut so :-)


