Thorsten Fink neuer HSV-Trainer
Die Verhandlungen mit dem FC Basel liefen bis tief in die Nacht, denn die Schweizer wollten ihren Erfolgstrainer nicht so einfach ziehen lassen. Sie stimmten dem Wechsel lediglich deshalb zu, weil Fink das Angebot aus der deutschen Bundesliga unbedingt annehmen wollte und eine Absage wohl für schlechte Stimmung im Verein gesorgt hätte.
Der Sportdirektor und kurzzeitiger Interimstrainer Frank Arnesen schwärmte nach dem geglückten Coup von seinem neuen Trainer: „Er ist ein Trainer mit Hunger. Ich hatte von Anfang an ein sehr gutes Gefühl, als er mir von seiner Philosophie und von seinem Umgang mit den Spielern erzählt hat. Er passt als Trainer und Mensch sehr gut zum HSV.”
Der Champions-League-Sieger von 2001 soll den Hamburgern die bitter benötigte Siegermentalität einimpfen und den Verein aus den Niederungen der Tabelle hinaufholen. Das kurzfristige Ziel heißt Klassenerhalt, auf Dauer will Fink mit seinem Verein jedoch wieder um die internationalen Plätze mitspielen. Der Trainer wird von Anfang an einen großen Druck verspüren, denn in der momentanen Situation kann sich Fink keinen Fehlstart erlauben.
Im ersten Interview erklärte Fink warum er den schwierigen Job annahm: „"Schon als kleines Kind, als der HSV noch in Europa glänzte und die größten Erfolge feierte, habe ich die 'Rothosen' immer bewundert.Als Spieler, egal ob beim Karlsruher SC oder dem FC Bayern München, waren die Spiele gegen den HSV immer etwas ganz Besonderes."
Der Sportdirektor und kurzzeitiger Interimstrainer Frank Arnesen schwärmte nach dem geglückten Coup von seinem neuen Trainer: „Er ist ein Trainer mit Hunger. Ich hatte von Anfang an ein sehr gutes Gefühl, als er mir von seiner Philosophie und von seinem Umgang mit den Spielern erzählt hat. Er passt als Trainer und Mensch sehr gut zum HSV.”
Der Champions-League-Sieger von 2001 soll den Hamburgern die bitter benötigte Siegermentalität einimpfen und den Verein aus den Niederungen der Tabelle hinaufholen. Das kurzfristige Ziel heißt Klassenerhalt, auf Dauer will Fink mit seinem Verein jedoch wieder um die internationalen Plätze mitspielen. Der Trainer wird von Anfang an einen großen Druck verspüren, denn in der momentanen Situation kann sich Fink keinen Fehlstart erlauben.
Im ersten Interview erklärte Fink warum er den schwierigen Job annahm: „"Schon als kleines Kind, als der HSV noch in Europa glänzte und die größten Erfolge feierte, habe ich die 'Rothosen' immer bewundert.Als Spieler, egal ob beim Karlsruher SC oder dem FC Bayern München, waren die Spiele gegen den HSV immer etwas ganz Besonderes."
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Dannyo, am 13.10.2011 17:43:30 Uhr
Der Hamburger SV hat das Tauziehen um Thorsten Fink für sich entschieden. Für eine Ablösesumme von rund einer Million Euro darf der ehemalige Bayern-München-Profi den FC Basel verlassen. Der gebürtige Dortmunder unterschrieb bis zum 30. Juni 2014 und wird seine Arbeit nächsten Montag aufnehmen. zur News


